Darum kaufen Kunden bei dir – 3 Gründe

Darum kaufen Kunden bei dir – 3 Gründe

Der potenzielle Kunde kauft den Verkäufer

 

In den Bruchteilen einer Sekunde ist es für das menschliche Gehirn entschieden: Du als Verkäufer bist sympathisch, oder eben nicht. Es ist unbestritten, dass sympathische Verkäufer einfach auch mehr verkaufen. Es ist auch unbestritten, dass sympathische Verkäufer ohne Know-how und ohne Expertenstatus genauso wenig verkaufen wie unsympathische Verkäufer mit Know-how und mit Expertenstatus. Wenn du als Verkäufer deinem Kunden sympathisch bist und der berühmte Draht zwischen dir und deinem potenziellen Kunden gut ist, dann ist dies schon einmal die halbe Miete.

 

Der potenzielle Kunde kauft eine Problemlösung

 

Klar, Kunden kaufen Lösungen für ihre Probleme. Oft ist es so, dass es zwar ein Problem gibt, aber das Problem noch nicht dringend genug ist, damit sich der Kunde jetzt schon mit der Lösung beschäftigt. Das Problem brennt ihm gewissermaßen noch nicht unter den Fingernägeln. Oft ist es auch so, dass dein potenzieller Kunde noch gar nicht weiß, dass er ein Problem hat. Deshalb ist es so wichtig, in der Kundenergründung smarte Fragen zu stellen, damit dein potenzieller Kunden selbst das Problem entdeckt und erst dann bist du als Verkäufer gefragt, die passenden Lösungen zu präsentieren. Wichtig ist aber: Kunden kaufen Problemlösungen und dafür geben sie gerne Geld aus. Hat dein Kunde keinen Schmerz, aber auch keine Freude mit deinem Produkt, dann wird er bei dir nicht kaufen und du solltest ausschließlich mit qualifizierten, potenziellen Kunden sprechen, denn davon gibt es wirklich genug da draußen.

 

Der potenzielle Kunde kauft auch das Unternehmen dahinter

 

Wofür steht das Unternehmen, in dem du als VertrieblerIn arbeitest? Ist dein Unternehmen im Internet gut auffindbar mit deinen Produkten und Problemlösungen? Wie bewerten Kunden deine Produkte und das Unternehmen, für das du tätig bist? All diese Kriterien sind für Kunden wirklich wichtig. Wie in meinen letzten Artikeln geschrieben, ist es wichtig, dass Kauf- und Nichtkauf-Motiv deiner potenziellen Kunden herauszufinden. Wenn dein Unternehmen gut bewertet ist und die Erfahrungsberichte deiner Kunden im Internet großartig ausfallen, dann hast du die besten Voraussetzungen, um Neukunden zu generieren. Es gibt nur eine große Herausforderung für VerkäuferInnen, die wirklich wichtig ist in diesem Zusammenhang:

(TIPP) Das Produkt und die Leistung müssen das halten, was sie versprechen! Wenn du Produkte oder Leistungen leidenschaftlich und mit voller Überzeugung verkaufst, dann stehst du als VerkäuferIn auch an vorderster Front dafür ein. Verkaufen hat auch viel mit Erwartungshaltungen und der Erfüllung bzw. mit dem Übertreffen dieser Erwartungen zu tun. Wenn die Erwartungen nicht erfüllt werden können, enttäuscht das deine Kunden und wenn dies häufig passiert, dann ist vor allem auch dein Ruf als Verkäufer gefährdet. (Online) Marketing und Vertrieb, Kundenservice und Projektmanagement funktionieren aus meiner Erfahrung als agile Teams am besten. Im Interesse eines erfolgreichen Unternehmens und zufriedener Kunden, darf es in diesem Fall kein Abteilungsdenken geben, sondern nur lösungsorientierte und projektbezogene Teamarbeit!

Gewinnbringende Grüße

#derNabicht

 

PS: Hier findest du noch das kurze Video als Zusammenfassung zu diesem Blog-Artikel:

 

 

 

 

 

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